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10 Tipps für die perfekte Autowäsche

Felgenreinigung

Das Auto, als der Deutschen liebstes Kind, bedarf der richtigen Pflege. Die Autowäsche ist ein wichtiger Teil davon. Und wenn, dann mach es richtig. Wir erleben immer wieder, dass Fahrzeugbesitzer Fehler machen, die manchmal nur schwer wieder ausgebügelt werden können.

Falls Du Dich für eine Waschanlage entscheidest, begutachte diese vorher und achte dabei auf Sauberkeit und den Eindruck, den die Anlage auf Dich macht. Ein Patentrezept gibt es nicht, doch wenn Du ein ungutes Gefühl hast, dann lass es.

1. Ob Handwäsche oder Waschanlage, achte auf jeden Fall darauf, den Hochdruckreiniger im richtigen Abstand zu benutzen. Bist Du weit entfernt, löst sich der restliche Schmutz nicht. Bist Du zu nah dran, könnte das zu Lackschäden führen. Optimal ist ein Abstand von 30-50 cm, zumindest bei Pkw- und SB-Waschanlagen. Solltest Du Deinen Liebling in einer Lkw-, bzw. Nutzfahrzeugwaschanlage waschen, sei vorsichtig. Die Hochdruckreiniger haben dort einen wesentlich höheren Druck.

2. Benutze geeignete Pflege- und Reinigungsprodukte. Seife, Lappen, Duschgel oder andere Haushaltsprodukte sind nicht wirklich für die Fahrzeugpflege geeignet. Im schlimmsten Fall verursachen sie Schäden im Lack oder an Kunststoffteilen. Auch die Küchenrolle solltest Du in der Küche lassen. Greif lieber zu einem, speziell für Fahrzeuge, geeignetem Mikrofasertuch – weich und materialschonend.

3. Reinige Deine Felgen gründlich. Die kreisende Bürste in der Waschanlage reicht nicht aus. Empfohlen wird ein guter Felgenreiniger und eine Felgenbürste oder ein Felgenschwamm. Mit einem hochwertigen Felgenreiniger erübrigt sich die Nacharbeit mit Bürste oder Schwamm. Einsprühen, wirken lassen, mit dem Hochdruckreiniger abspülen. Du erkennst solche Felgenreiniger an dem Wirkindikator, d.h. er verfärbt sich, wenn er wirkt. So gut diese Felgenreiniger auch sind, bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen ist vielleicht doch noch eine Bürste notwendig. Das fällt allerdings in die Kategorie „Selbst schuld“, denn die Felgen solltest Du regelmäßig sauber machen, damit sich Schmutz und Bremsstaub nicht in das Material einfressen. Für kleine Rostflecken auf den Felgen empfiehlt sich ein Flugrostentferner, der oft ähnlich funktioniert wie ein Felgenreiniger: Einsprühen, wirken lassen, abspülen.

4. Achte darauf, dass der Lack vorgereinigt ist, wenn Du ihn behandelst. Ansonsten reibst Du Dir Kratzer hinein. Wechsel das Wasser, bevor es dunkel wird. Nimm immer sauberes Wasser. Lass Applikationshilfen, wie Bürsten, Schwämme und Tücher nicht auf den Boden fallen. Schon kleinste Schmutzpartikel wirken wie Sandpapier auf dem Lack.

5. Hartnäckige Verschmutzungen, wie tote Insekten, Laubreste, aufgetropftes Baumharz oder Vogelexkremente hinterlassen hässliche Flecken, die nur schwer zu entfernen sind Oft schafft das nicht mal die Waschanlage. Für diese Art Verschmutzung empfiehlt sich ein Insektenentferner.

6. Wasch Dein Auto nicht in der prallen Sonne. Das Wasser trocknet zu schnell und hinterlässt Kalkflecken, die Du dann wieder heraus polieren musst.

7. Spare nicht an der Versiegelung. Nach der Wäsche solltest Du Deinen Lack mit einem Finish oder einer Lackversiegelung behandeln. Passende Produkte findest Du in unserem Shop. Diese schützen den Lack vor UV-Licht-Schäden, Streusalz und Schmutz. Manche Produkte verleihen Deinem Auto sogar einend Frischeduft. Willst Du ganz sicher gehen, solltest Du auch über ein Wachs-Finish nachdenken.

8. Kunststoffteile am Fahrzeug solltest Du auch mit einem passenden Produkt reinigen, so bekommen diese einen seidenmatten Glanz und wirken wir neu.

9. Im Innenraum solltest Du auf die Anweisungen auf dem Etikett des jeweiligen Reinigers achten. Viele Produkte sollen auf ein Mikrofasertuch aufgesprüht und damit auf der Oberfläche verteilt werden. Sprühst Du stattdessen das Cockpit ein, bekommst Du nicht nur Flecken an den Sprühstellen, sonder läufst auch Gefahr andere Teile zu treffen. Kunststoffreiniger auf der Windschutzscheibe lässt sich zwar mit einem Glasreiniger wieder entfernen, ist jedoch eine überflüssige Arbeit, die sich vermeiden lässt.

10. Glasreiniger für innen und außen sind ein eigenes Thema. Hier greifen viele Fahrzeugbesitzer zum Drogerieprodukt. Es empfiehlt sich jedoch ein spezieller Kfz-Glasreiniger, da dieser über Eigenschaften verfügt, die der Haushaltsglasreiniger nicht hat. Viele dieser Produkte enthalten z.B. einen zusätzlichen Eiweißlöser, der dazu dient Insektenreste zu entfernen. Außerdem kann das hochwertige Produkt auch außen angewandt werden, wo der billige an seine Grenzen stößt. Die Außenreinigung der Scheiben solltest Du am Ende durchführen, um etwaige Spritzer von Finish, Kunststoffpflege, etc. zu entfernen, ansonsten hast Du doppelte Arbeit.


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